Low Carb Fasnachtsküchle

Eigenschaften:

    Zutaten

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    Wer kennst sie die schwäbischen Fasnachtsküchle? Ich hab sie jetzt mal lowcarberisiert nach dem ich immer wieder danach gefragt wurde. Ich bin ziemlich froh um meinen Hefeteig, denn damit konnte ich ein super Rezept für die kleinen ausgebackenen Teigecken basteln.

    Zubereitung Fasnachtsküchle:

    Zuerst die Eier mit dem Quark und den 50 g Erythrit verquirlen. Nun die weiche Butter dazu geben.

    Dann das Mandelmehl, mit den Bambusfasern sowie dem Flohsamenschalenpulver und der Hefe vermengen.

    Die Milch lauwarm erwärmen und mit dem Mehlgemisch vorsichtig zur Eier-Quarkmasse geben.

    Alles miteinander verkneten bis ein homogener, aber feuchter Teig entsteht.

    Den Hefeteig an einem warmen Ort (ich nehme den Backofen bei 45°), zugedeckt, mindestens eine Stunde gehen lassen.

    Nach der Ruhezeit den Teig herausholen und gut durchkneten. Dann etwa 0,5 – 1 cm dick zu einem Rechteck ausrollen.

    Ich empfehle dazu wie immer meine Silikonmatte und Silikonausroller.

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    Falls nötig den Teig mit etwas Bambusfasern bemehlen.

    Mit einem Teigroller oder einem scharfen Messer nun Rauten aus dem Teig schneiden.

    Meine Rauten waren etwa 3 – 5 cm groß. Ihr könnt sie natürlich auch kleiner machen.

    Das braune Erythrit auf einen Teller geben und nach Belieben mit Zimt verfeinern.

    Nun das Butterschmalz in einem Topf schmelzen und auf etwa 160° Grad erhitzen.

    Jetzt die rohen Fasnachtsküchle von jeder Seite etwa 3 – 5 Minuten ausbacken.

    Dann aus dem Fett holen und auf einem Teller mit Küchenkrepp abtropfen lassen. Sobald man sie anfassen kann in Bronze Erythrit wälzen und auf einen separaten Teller legen.

    Ich empfehle die Fasnachtsküchle so schnell wie möglich zu essen, da sie frisch am besten sind.

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    Stand: 17. Februar 2020 16:08 Uhr
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    Tipps und Anmerkungen:

    Die Bambusfasern lassen sich nur durch Gluten ersetzen. Ansonsten sind sie für den Teig sehr wichtig!

    Nehmt reines Flohsamenschalenpulver, da sonst der Teig schleimig und knirschend sein kann.

    Ich persönlich habe meine Fasnachtsküchle etwas zu dünn ausgerollt und durch das Fotografieren sind sie etwas zusammengefallen. Der Teig geht im Fettbad etwa um die Hälfte auf, so könnt ihr entscheiden wie dick ihr sie machen wollt.

    Falls ihr Berliner oder richtige Krapfen machen wollt, dann backt sie etwa 10 Minuten von jeder Seite aus!

              

    Zebra

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