Low Carb Himbeer-Likör

Himbeer-Likör

Ich trinke gerne mal etwas Alkohol. Meistens widme ich mich dem klaren Schnaps oder Rum. Aber manchmal ist so ein Gläschen Likör auch nicht schlecht. Da Likör aber mit viel Zucker versetzt ist, habe ich mir gedacht, dass ich das ganze mal mit Xucker ansetze. Es hat geklappt. Zugegeben der Himbeer-Likör ist eher was für „Fortgeschrittene“. Denn wer mit der Low-Carb-Ernährung nur schnell abnehmen möchte, sollte auf den Alkohol verzichten. Wer aber seine Ernährung vollständig umgestellt hat und gerne mal mit Freunden ein Gläschen trinkt, für den ist das vielleicht eine Alternative.

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No-Bake-Cake: Erdbeer-Käse-Mascarpone-Torte

Erdbeer-Käse-Mascarpone-Torte

Die ersten warmen Tage sind da und es gibt endlich die ersten deutschen Erdbeeren. Grund genug um einen No-Bake-Cake zu machen. Das heißt ihr benötigt keinen Backofen, sondern nur einen Kühlschrank. Und das allerbeste Beste ist, der Aufwand hält sich in Grenzen. Die Erdbeer-Käse-Mascarpone-Torte ist natürlich wie immer low carb und diesmal auch glutenfrei.

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Nachgekocht: Quarknudeln

quarknudeln

Diesmal habe ich ein Nudelrezept nachgekocht, welches ich von der tollen Leserin Gudrun Kürten bekommen habe. Sie hat mir von einem alten ostpreußischem Rezept für Quarknudeln erzählt, die sie mit nur wenig Abwandlung in eine kohlenhydratarme Version umgewandelt hat.

Es klang alles sehr interessant, vorallem habe ich noch nie von diesen Quarknudeln gehört. Ich habe auch versucht etwas mehr darüber herauszufinden, aber das Netz war nur voll mit Nudelaufläufen die mit Quark versetzt waren. Also wirklich mehr habe ich dadurch nicht rausgefunden.

Aber dadurch, dass man nicht viele Zutaten benötigt, war es ausgezeichnet für einen Sonntag. Denn an dem Tag klafft in unserem Kühlschrank oft eine Lücke. Aber Quark, Eier und Guarkernmehl haben wir eigentlich immer im Haus. Also habe ich mich einfach mal an das Rezept für die Quarknudeln gewagt.

Gudrun hat mir diese Mengenangangen aufgeschrieben:

Da ich aber nur 250 g Magerquark im Haus hatte, habe ich das Rezept dann mit etwas weniger Quark umgesetzt. Benötigt habe ich dann 4 EL Guarkernmehl plus zusätzliches Guarkernmehl zum Ausrollen. Zum Süßen habe ich Xucker benutzt.

Und die Quarknudeln gehen so:

Die Eier mit dem Quark, der Süße und dem Guarkernmehl vermengen. Wichtig ist, dass ein zäher aber dennoch fester Teig entsteht. Dann 10 Minuten ruhen lassen.

Wenn der Teig dann noch zu sehr klebt, noch etwas Guarkernmehl hinzugeben. Anschließend auf einer „bemehlten“ Fläche ausrollen. Ich empfehle da wie oben schon geschrieben noch etwas Guarkernmehl und eine Silikonmatte. Der Teig muss richtig dünn ausgerollt werden. Dann in Streifen schneiden. (Oder eben in die gewünschte Form.)

Nun Salzwasser zum kochen bringen, und bei Bedarf noch etwas Öl ins Wasser geben. Kurz aufkochen lassen. Wenn die Nudeln oben schwimmen sind sie schon fertig. Aber vorsicht, das geht wirklich fix. Ich empfehle die Soße schon vorher zuzubereiten.

Die Nudeln gut abtropfen lassen und gleich servieren.

Mir ist nämlich aufgefallen, dass die Nudeln recht weich sind, daher kleben sie schnell zusammen.

Aber wie schmecken sie denn nun?

Ich war ja am Anfang interessiert aber auch gleichzeitig skeptisch wie die Quarknudeln schmecken. Ich muss zugeben, dass ich etwas Angst hatte, dass sie sehr quarkig schmecken. Aber das ist garnicht so. Die Nudeln haben den Geschmack und auch das Mundgefühl von der kohlenhydratreichen Variante. Das ist wirklich super. Natürlich ist der Aufwand größer, wie wenn man sie einfach nur getrocknet in den Topf gibt, aber ich finde das ist ähnlich wie bei den Spätzle. Man weiß das Selbstgemachte einfach mehr zu schätzen. Die Menge hat für 2 Portionen gereicht. Allerdings haben wir nur eine Käse-Sahne-Soße dazu gegessen. Ich denke als Beilage reicht die Menge auch für 4 Portionen.

Allerdings werde ich eine Sache das nächste Mal anders machen. Ich werde in den Teig noch etwas Salz geben. Denn das einzige Manko war, dass sie etwas Fad waren.

Aber ich weiß jetzt schon, dass ich mit dem Rezept noch das ein oder andere Gericht kreieren werde.

Darum möchte ich mich hiermit nochmal bei Gudrun bedanken. Das Rezept ist wirklich super und meine Kreativität schlägt gerade Purzelbäume in meinem Kopf.

 

Avocado-Schoko-Creme mit Chia Samen

Avocado_schoko_creme

Ich habe der Avocado mal eine Chance gegeben. Ich habe mir gut überlegt was ich damit machen will. Da ich eine Süße bin, habe ich beschlossen mich an einer Avocado-Schoko-Creme zu versuchen. Ich finde sie sehr lecker. Auch wenn sie für mich einen neuen Beigeschmack hat. Die verwendeten Chia Samen dienen als Bindemittel und bei Bedarf ist das Rezept auch noch vegan umsetzbar. Ich wünsche euch viel Spaß beim nachmachen.

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