Gruselige Geister-Torte

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Zutaten

Portionen anpassen:
5 Ei(er)
30 g Kakaopulver
40 g Mandelmehl
15 g Backpulver
1 EL Flohsamenschalenpulver
2 EL Aktivkohle
2 cl Rum
120 g Xylit
80 g Gelier-Xylit
9 g Gelatine, gemahlen
3 Eiweiß
18 cm Durchmesser Springform
2 Spritzbeutel

Gruselige Geister-Torte

Eigenschaften:

    Zutaten

    Anweisungen

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    Ich freue mich ja immer wenn Halloween auf uns zu kommt, denn dann habe ich einen Grund meine Torten schwarz oder bunt einzufärben. Dieses Jahr habe ich beschlossen mal Aktivkohle auszuprobieren. Und ich muss sagen, das ging einfacher als gedacht. Dabei kam diese Geister-Torte raus.

    Zubereitung gruselige Geister-Torte:

    Als erstes das Mehl mischen und sieben. Dafür das Mandelmehl mit dem Kakaopulver, dem Flohsamenschalenpulver und dem Backpulver sowie der Aktivkohle vermischen und durch ein Sieb reiben.

    Nun die Eier trennen und das Eiweiß der ganzen Eier mit etwa 80 g Xylit zu Eischnee auf schlagen.

    Das Eigelb mit etwa 40 g Xylit und 50 g warmen Wasser und einem Schnapsglas voll Rum aufschlagen.

    Nach und nach das Mehlgemisch dazu geben und gegebenenfalls noch etwas Wasser dazu geben, sollte der Teig zu fest sein.

    Dann den Eischnee unter den schwarzen Teig heben. Den Biskuit in die nicht eingefettete Springform geben und im vorgeheizten Backofen bei 160° Umluft etwa eine Stunde backen.

    Nun abkühlen lassen und anschließend von der Springform lösen. Den Kuchen waagerecht durchschneiden. Bei mir hat es für 5 Teile gereicht. Ihr könnt aber auch weniger Scheiben schneiden.

    Dann das Eiweiß mit mit einer Prise Salz steif schlagen.

    In der Zwischenzeit das Gelier-Xylit mit 200 ml Wasser zum kochen bringen, etwa 5 – 10 Minuten kochen lassen und mit einem Thermometer messen, damit es nicht über 100 Grad kommt.

    Ich empfehle den Xylit-Sirup in einen kalten Messbecher zu füllen. Den Sirup dann unter ständigen rühren, in einem dünnen Strahl, unter die Eiweißmasse heben.

    Alles solange rühren bis es sich verbunden hat. Den Eischnee immer weiter schlagen bis etwa 25 Grad erreicht sind.

    Nun etwa 2 – 3 Esslöffel nehmen und zur Seite stellen.

    Dann den untersten Boden mit einem Teil der Creme bestreichen. Das wird wiederholt bis der “Deckel” darauf kommt.

    Oben auf dem Kuchen kommen nun die Geister. Dazu etwa 2 bis 3 cm große Tupfen nach oben ziehen oder wie kleine “Häufchen” auftragen.

    Wenn der obere Kuchen mit kleinen Geistern bedeckt ist, die beiseite gelegte Eiweißcreme nehmen und mit einem Teelöffel Aktivkohle gut verrühren bis keine Stücke mehr übrig sind.

    Die schwarze Creme in einen weiteren Spritzbeutel füllen und ein etwa Stecknadel großes Loch in die Spitze schneiden. Damit kleine Augen für die Geister auftragen.

    Nun in den Kühlschrank geben und kühl stellen bis die Geister-Torte serviert wird.

    Tipps:

    Ich habe für die Torte Xylit verwendet. Für den Sirup ist das wohl auch notwendig, damit es nicht kristallisiert. Wer möchte, kann den Biskuit aber auch mit Erythrit backen.

    Zudem empfehle ich bei diesem Rezept jedem eine Küchenmaschine. Ich bin ganz froh über meine Kenwood mit Kochfunktion. Denn so war schon ein Thermometer an der Schüssel und ich habe für die Creme kein zusätzliches gebraucht.

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    Für den Sirup habe ich einen Rührlöffel mit integriertem Thermometer. Das ist für sowas oder auch für Schokolade mehr als praktisch.

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    Ich muss ja gestehen, dass die Geister-Torte mit einem Marshmallow-Fluff bestückt ist. In Konditorkreisen macht man mit dieser Creme eher schöne Verzierungen wie Blumen. Ja und ich kleine Geister.

    In der eigentlichen Creme ist eigentlich noch viel mehr Zucker drin und ich muss gestehen, dass meine Variante schon wirklich süß ist. Ich empfehle hier einen leckeren Kaffee dazu. Oder aber, wer es nicht so süß mag, kann die unteren Schichten auch mit einer Frischkäsecreme streichen und nur oben die Geister anbringen. Hier ist eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt.

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    Steht ihr lieber auf Fledermäuse? Dann empfehle ich euch meine Fledermaus-Popcakes.

     

    Zebra

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    2 Kommentare Kommentare ausblenden

    Hallo Andrea,

    Gelier-Xylit gibt es zum Beispiel von Xucker. Das wird eigentlich benutzt um Marmelade zu kochen. In diesem Produkt ist Pektin enthalten. Gelatine hatte ich mir ursprünglich überlegt, aber ich hatte Angst, dass ich zuviel verwende und es dann zu fest wird.
    Den Sirup den du angesprochen hast, sollte auch funktionieren. Aber ich bin dabei der skeptisch, da die Zusammenstellung des Produktes oft nicht so ganz sauber ist und so dein Blutzucker trotzdem in die Höhe schießen kann.

    LG
    Diana

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