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Low Carb Schoko-Proteinriegel selber machen, ganz ohne backen!

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Nährwertangaben

14
Stück
129
Kalorien
6,6 g
Fett
1,3 g
Carbs
14 g
Protein

Low Carb Schoko-Proteinriegel selber machen, ganz ohne backen!

So musst du keine Riegel mehr kaufen!

Besonderheiten:
    Küche:

      Leckere Proteinriegel selbst herstellen, ganz ohne backen und mit wenig Kohlenhydraten!

      • 30 Munuten
      • Serviert 14
      • einfach

      Zutaten

      Beschreibung:

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      Ich ernähre mich nun schon eine ganze Weile Low Carb, irgendwann ohne tracken. Nun habe ich es doch mal wieder gemacht und festgestellt, dass ich viel zu wenig Eiweiß esse. Tatsächlich muss ich mich stetig daran erinnern. Daher habe ich mir gedacht, ich baue mir eigene kleine Schoko-Proteinriegel um es mir einfacher zu machen. Aber mit besseren Zutaten.

      Was machen die Low Carb Schoko-Proteinriegel besser?

      Vielleicht sollte ich auch die Frage stellen was macht die herkömmlichen Proteinriegel eher schlechter? Und da kann ich ganz klar sagen, na die Zutaten. Diese sind meist voll mit etlichen E-Stoffen, viel Soja, Stärke, Weizenbestandteile und Maltit.

      Mit meinen Protein-Riegeln weiß ich genau was drin ist und kann sie zudem auch noch nach Bedarf etwas anpassen.

      Was ist schlecht an Maltit?

      Maltit ist leider in den meisten zuckerfreien und/oder Proteinsnacks. Aber leider hat das Süßungsmittel für mich zwei Haken. Zum einen ist Maltit wirklich schwer bekömmlich und sorgt schnell für Magenschmerzen und Durchfall und zum anderen muss man es anrechnen. Denn Maltit lässt ebenfalls den Blutzucker ansteigen und ist somit nur „pseudo zuckerfrei“, zumindest für mich.

      Da es zwar nicht ganz soviel wie Haushaltszucker ist, mache ich manchmal eine Ausnahme, aber wirklich perfekt ist es nicht.

      Welche Zutaten kommen in den Low Carb Schoko-Proteinriegel?

      Mandelmehl:

      Eine Hauptzutat ist das entölte Mandelmehl, es wird oft auch Mandelprotein genannt, da in dieser Variante das Fett herausgedrückt wurde und so hauptsächlich das Protein übrig bleibt. 

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      Reisprotein:

      Zutat zwei ist Reisprotein. Ich habe mir lange überlegt, ob ich diese Zutat mit in mein Portfolio aufnehmen soll, aber nachdem auch renomierte Ketoraner damit arbeiten, habe ich mir einen Ruck gegeben, denn die Nährwerte können sich sehen lassen.

      Reisprotein wird vorallem in Kombination mit Erbsenprotein als veganes Eiweißpulver vertrieben. Die Nährwerte vom Reisprotein belaufen sich aber auf ca. 1 g Kohlenhydrate und 89 g Eiweiß. Also für einen Low Carb Proteinriegel schonmal gute Voraussetzungen. 

      Erythrit:

      Als Süßungsmittel habe ich mich für Pudererythrit entschieden, es knirscht nicht und hat keine Kalorien. Wer mit dem kühlen Geschmack nicht zurecht kommt, kann auch Erythrit-Stevia, Xylit oder Allulose verwenden.

      Schokolade:

      Im Teig habe ich entöltes Kakaopulver ohne Zucker verwendet. Für die Schokolade außendrum habe ich Zartbitterschokolade mit Erythrit und Stevia verwendet. Diese haben wenig Kohlenhydrate und sind auch vegan.

      Schweinekrusten:

      Tja durch die Schweinekrusten ist mein Riegel aufeinmal nicht mehr vegan und noch nichtmal mehr vegetarisch. Aber auch die Schweinekrusten haben einiges an Eiweiß und sorgen für den nötigen Crunch. Nach meiner Erfahrung mit den Hot Dogs musste ich das einfach probieren. Und es hat funktioniert.

      Ich gebe aber zu, dass er auch eine leichte salzige Note in die Schoko-Proteinriegel bringt. Doch das passt gut zusammen.

      Natürlich ist diese Zutat optional, du kannst sie auch einfach weglassen oder zum Beispiel durch Hanfsamen, gehackte Mandeln oder ähnliches tauschen.

      Zimt:

      Zimt rundet den Geschmack ab und lindert etwas den kühlen Geschmack des Erythrits. 

      Mandelmilch:

      Mandelmilch/-drink hat kaum Kohlenhydrate, zumindest die ungesüßte Variante. Sie gibt wieder Feuchtigkeit in den Teig. Wer will kann auch andere Pflanzenmilch wie Kokosmilch verwenden.

      Tipps und Anmerkungen:

      Ich gebe zu Reisprotein hat einen Beisgeschmack den nicht jeder zuordnen kann. Als Alternative funktioniert auch reguläres Eiweißpulver zum Beispiel aus Molke. 

      Wie oben schon erwähnt, Schweinekrusten sind kein MUSS, es kann auch weggelassen werden.

      Es kann auch weiße Schokolade verwendet werden.

      Bitte achtet darauf, dass die Nährwerte auf meine verwendeten Zutaten zutreffen, bitte rechnet es für euch selbst aus! Ich habe hier die Angaben nur dazu geschrieben, damit der Proteingehalt deutlich wird.

      Wer noch ein weiteres Rezept mit Reisprotein sucht, dem kann ich das Rezept von meinem Reisprotein-Brot auf Steady empfehlen.

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      Du suchst noch einen Schokoladen-Snack? Dann probiere doch mal eines folgender Rezepte aus:

      3.7/5 - (3 votes)

      Schritte

      1
      Erledigt

      Das Mandelmehl mit dem Reisprotein, dem Pudererythrit, dem Zimt und dem Kakaopulver vermischen.

      2
      Erledigt

      Dann mit dem Haselnussmus und der Mandelmilch zu einer homogenen Masse verkneten.

      3
      Erledigt

      Nach belieben mit weiterer Süße oder Kakaopulver abschmecken.

      4
      Erledigt

      Den Teig etwa 1,5 - 2 cm dick zu einem Rechteck ausrollen und gut durchkühlen.

      5
      Erledigt

      Die Schweinekrusten grob schreddern, so dass kleine crunchy Stücke entstehen.

      6
      Erledigt

      Die Schokolade mit Kokosöl schmelzen und die Schweinekrustenstückchen unterrühren.

      7
      Erledigt

      Anschließend den Teig in 14 Riegel schneiden.

      8
      Erledigt

      Diese in die Schokolade tunken und auf einem Stück Backpapier trocknen lassen.

      9
      Erledigt

      Um so kälter der Proteinteig um so schneller wird die Schokolade fest.

      10
      Erledigt

      Dann genießen und im Kühlschrank lagern.

      Diana Ruchser

      Seit mittlerweile acht Jahren hat sich Diana Ruchser aus Nürnberg mit Ihrem Food-Blog „Schwarzgrünes Zebra“ in der Web-Landschaft etabliert. Dort stellt die gelernte Grafikdesignerin regelmäßig Low Carb-Rezepte vor, die sie selbst entwickelt. Dabei handelt es sich um Abwandlungen klassischer Rezepte, aber auch vollständige Neukreationen. Lecker Essen und auch Naschen mit wenig Kohlenhydraten: Genuss und nicht Verzicht steht für Diana Ruchser klar im Vordergrund. Deshalb bietet sie eine große Auswahl an Kuchen und Keksen zum Nachbacken sowie zahlreiche Ideen für Desserts. Aber auch Deftiges, Brot und sogar Getränke kommen nicht zu kurz.

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      2 Kommentare Kommentare ausblenden

      Hallo, ich liebe deine Rezepte ja eigentlich und du hast ne super Seite aber das mag ich gar nicht viel zu süß versuchs gerade mit mehr Kakao zu retten und das Reisprotein knirscht so sandig das ich glaube ich spare mir diese Masse zu überziehen. Schade um die Zutaten zum Glück hatte ich sowieso weniger gemacht. Vielleicht bekomme ich mit Avocado und Ei eine Browniemasse daraus.

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