Diese kleinen Törtchen hab ich das erste mal zu meinem einjährigen Blog-Jubiläum gebacken. Da mittlerweile aber schon ein paar Jahre vergangen sind, habe ich nun beschlossen meine Pistazien-Cupcakes mal etwas zu überarbeiten mit dem Wissen von heute. Einige Zutaten konnte ich streichen, andere mussten hingegen dazu. Meine Testesser jedenfalls waren begeistert. Darum hoffe ich, es geht euch auch so. Aber seht selbst.
In diesem Beitrag bekommst du nicht nur das Rezept für die Pistazien-Cupcakes sondern auch Tipps und Anmerkungen zu den Zutaten sowie weitere köstliche Muffin-Rezepte.
Das Besondere an diesen Pistazien-Cupcakes
Das wohl beste an den Pistazien-Cupcakes ist, dass sie nur die besten Zutaten enthalten und zudem Low Carb, Keto, glutenfrei und zuckerfrei sind. Ich wollte sie schwarzgrün machen, eben angelehnt an meine Seite. Ich denke das ist mir auch gelungen. Die Cupcakes sind schön saftig und machen auch vom Aussehen etwas her.

Bambusfasern und Flohsamenschalen im Teig
Für den Teig meiner Pistazien-Cupcakes verwende ich Bambusfasern und Flohsamenschalenpulver. Die Bambusfasern kannst du durch etwa 20 – 30 g Kokosmehl ersetzen.
Möchtest du dagegen das Flohsamenschalenpulver austauschen, kannst du etwa 7 – 10 g Konjakmehl verwenden. Je nachdem, welche Alternative du verwendest, kann sich die Konsistenz vom Teig etwas verändern.
Die Pistaziencreme für das Topping
Für das Topping schlage ich zunächst Sahne mit Pudererythrit steif. Anschließend hebe ich Pistazienmus und den Frischkäse vorsichtig unter.
Sollte die Creme anschließend noch zu weich sein, kannst du sie mit etwas Konjakmehl* andicken. Ich starte dabei mit etwa einem Gramm und taste mich langsam an die richtige Konsistenz heran.
Die richtige Süße
Für den Teig verwende ich Erythrit und für die Creme Pudererythrit. Du kannst stattdessen auch Xylit verwenden.
Für die Creme würde ich kristallines Xylit vorher mahlen. So löst es sich besser auf und du verhinderst, dass die Creme später zwischen den Zähnen knrischt. Aber du kannst für die Creme auch Flüssigsüßstoff verwenden.
Mehr Muffin-Rezepte gibt es auf dieser Seite und in meinem Buch:
Ich möchte dir neben meinen Pistazien-Cupcakes auch folgende Muffin-Rezepte auf meiner Seite empfehlen:
Außerdem möchte ich dir mein Buch „Low Carb Baking. Muffins & Cupcakes“ ans Herz legen. In meinem Buch findest du insgesamt 55 leckere Low Carb Muffin- und Cupcake-Rezepte. Alle sind ohne Gluten, ohne Soja, ohne Eiweißpulver und ohne Zucker. Kaufen kannst du es in meinem kleinen Onlineshop, bei Amazon oder in der Buchhandlung deines Vertrauens!

Zum Rezept der Pistazien-Cupcakes
Zutaten
Muffins: |
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| 3 Eier (Größe M) | |
| 50 g Mandelmehl, weiß (entölt) | |
| 30 g Kakaopulver | |
| 130 g Erythrit | |
| 200 g Frischkäse | |
| 10 g Bambusfasern | |
| 30 g Flohsamenschalenpulver | |
| 100 ml Milch oder Mandelmilch | |
| 50 g Pistazien, gehackt | |
| 1 TL Backpulver | |
| 12 Muffinförmchen | |
| Muffinblech | |
Creme: |
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| 50 g Pistazienmus | |
| 200 g Sahne | |
| 200 g Frischkäse | |
| 50 g Pudererythrit | |
| Bei Bedarf Konjakmehl | |
| Grüne Lebensmittelfarbe | |
| Zum dekorieren Pistazien, gehackt | |
| Spritztülle mit Sternaufsatz | |
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Schritte
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Eier und Erythrit verrühren
Die Eier mit dem Erythrit und dem Frischkäse schaumig rühren.
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Mehl vermengen
Dann das Mandelmehl mit dem Kakaopulver, den Bambusfasern, den Flohsamenschalenpulver und dem Backpulver vermengen. Anschließend langsam unter die Ei-Masse heben.
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Teig anrühren
Die Milch dazu geben. Alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
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Pistazien dazu geben
Er darf nicht zu flüssig sein. Nun die Pistazien unter heben.
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Vorheizen
Den Backofen auf 160° Umluft vorheizen und die Muffinförmchen in die Mulden des Muffinblechs legen.
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Backen
Den Teig nun gleichmäßig auf die 12 Förmchen verteilen. Den rohen Muffinteig nun ca. 30 Minuten backen.
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Aus Form holen
Wenn die Muffins fertig sind, müssen sie direkt aus dem Muffinblech geholt werden, damit sie am Boden kein Wasser ziehen. Dann abkühlen lassen.
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Creme
Anschließend die Creme vorbereiten.
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Sahne schlagen
Die Sahne mit dem Erythrit steif schlagen.
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Pistazienmus und Frischkäse unterheben
Dann zuerst das Pistazienmus und dann den Frischkäse vorsichtig, am besten mit der Hand, unterheben.
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Andicken
Wenn die Creme noch zu flüssig ist, mit etwas Konjakmehl andicken. Am besten mit einem Gramm beginnen und herantasten.
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In Spritztüte füllen
Wenn die Creme fest ist, mit einer Spritztüte auftragen.
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Dekorieren
Zum Schluss mit klein gehackten Pistazien bestreuen.
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Servieren
Nun können die Pistazien-Cupcakes serviert werden.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich Bambusfasern ersetzen?
Statt Bambusfasern können auch ca. 20 – 30 g Kokosmehl verwendet werden.
Kann ich die Flohsamenschalen austauschen?
Alternativ zu Flohsamenschalenpulver funktioniert auch ca. 7 – 10 g Konjakmehl im Teig.
Kann ich die Süße austauschen?
Man kann auch Xylit verwenden. Bei der Creme empfehle ich diesen Süßstoff dann allerdings zu mahlen, damit es nicht knirscht.
Kann ich Konjakmehl bei den Pistazien-Cupcakes weglassen?
Ich empfehle zum Andicken von Cremes unbedingt Konjakmehl, da es keinen Beigeschmack wie Guarkernmehl hat. Das könnt ihr natürlich als Alternative auch nehmen. Beim Teig würde ich es allerdings nicht empfehlen.
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